Im Mittelpunkt steht eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, die auf nachhaltige Exzellenz, Wissenstransfer und Patientenorientierung ausgerichtet ist. Neben dem medizinischen Know-how aus den Bereichen Orthopädie, Endoprothetik, Wirbelsäulenchirurgie, Traumatologie, Schmerzmedizin und Sportmedizin bringt die Sportklinik auch ihre langjährige Erfahrung in der strukturierten Versorgung und dem medizinischen Qualitätsmanagement ein.

„Diese Partnerschaft ist mehr als eine Kooperation – sie ist Ausdruck unseres Anspruchs, Medizin neu zu denken: grenzübergreifend, wertebasiert und qualitätsorientiert.“

Dirk Burghaus
Vorstandsvorsitzender Sportklinik Hellersen

Darüber hinaus wurde im Rahmen der Zusammenarbeit eine gemeinsame Ausbildungsstrategie initiiert, die dem internationalen Fachkräftemangel gezielt entgegenwirken soll. Perspektivisch wird es für Patientinnen und Patienten aus den Emiraten deutlich einfacher, Behandlungen in Deutschland wahrzunehmen – ergänzt durch moderne telemedizinische Unterstützung und betreuungsnahe Versorgungskonzepte.

Die neue Dependance in Al Ain stärkt nicht nur die medizinische Präsenz der Sportklinik auf internationalem Parkett, sondern eröffnet auch neue Wege für wissenschaftlichen Austausch, innovative Versorgungslösungen und interkulturelle Zusammenarbeit. Unter der strategischen Führung von Dirk Burghaus wird damit ein Modell geschaffen, das weltweit Schule machen kann – mit der Sportklinik Hellersen als deutscher Taktgeber.

Pressekontakt:
Sarah Burghaus
pr@dirk-burghaus.de